In vielen Familien gibt es nicht nur menschliche, sondern auch tierische Mitglieder. Selten ist jedoch die Wohnung an die Gewohnheiten der Tiere angepasst. Das führt dazu, dass Herrchen und Frauchen mit einigen “Nebenwirkungen” zu kämpfen haben, also z.B. mit Gerüchen, der Fütterung im Urlaub, herumstehenden Futternäpfen und verschütteten Wasserbehältern. Das muss aber nicht sein – es gibt ja die tierfreundliche Küche.
Die Firma Olina hat in ihre tierfreundliche Küche “sieben tierisch gute Ideen” eingebaut. Es gibt z.B. einen integrierten Futter- und Wasserplatz, der sich per Zeitschaltuhr öffnen lässt. So bekommen die Vierbeiner auch Futter, wenn Frauchen mal nicht da ist. Außerdem gibt es in einer solchen Küche einen unsichtbaren Fressnapf im Sockel, einen Sauerstoff-Ionisator zur Luftreinigung und einen luftdichten Abfallbehälter. Olina unterstützt die Tierfreunde darüber hinaus mit passenden Services.
Das Beispiel wurde in Zusammenarbeit mit Peter Sawtschenko entwickelt und zeigt, wie man durch eine Verknüpfung spezieller Produkteigenschaften und Serviceangebote Alltags-Probleme einer Zielgruppe lösen kann. Überlegen Sie doch auch einmal, welche zusätzlichen Merkmale Sie in Ihr Angebot einbauen können, um die Nutzungsdauer Ihres Angebotes zu verlängern (Fütterung im Urlaub) oder störende Nebeneffekte zu vermeiden (Geruchsbelästigung)?
Ich wünsche Ihnen viele gute (Produkt-) und Serviceideen.
Steffen Adler
